Vandel 2006

Donnerstag 10.08.2006 die Anreise

Auch der weiteste Weg lohnt sich manchmal, aber vorerst einige Info´s.

Um nach Vandel DK zu fahren mussten wir ca. 620 km zurücklegen, angekommen sind wir bei Sonnenschein. Die Strecke wurde vorbereitet und es konnte eigentlich nur am Freitag losgehen.

 

 

Freitag 11.08.2006 Qualiläufe 1. Tag

Das Wetter war bescheiden, aber irgendwie schaffte es man bis ca. 17 Uhr dem Regen auszuweichen und einige Qualiläufe zu fahren bevor der große Regen kam.

Lauf Reac.-Time 60 FT-Time 1/8 M-Time 1/8 M-Speed 1/4 M-Time 1/4 M-Speed
1. Quali 0,018 sec. 1,479 sec. 6,526 sec. 181,570 km/h 9,922 sec. 229,179 km/h
2. Quali 0,047 sec. 1,481 sec.  6,471 sec. 185,830 km/h  9,851 sec.  229,179 km/h
3. Quali 0,040 sec. 1,478 sec.  6,470sec. 182,16 km/h  9,844 sec.  231,270 km/h

Wir waren trotzdem guter Dinge da unsere Zeiten eigentlich gut waren.

Samstag 12.08.2006 Qualiläufe 2. Tag

Der Morgen kam und es regnete wie in der ganzen Nacht, gegen 15 Uhr entschied die Rennleitung das Rain Out.

 

 

Für den Sonntag war eine Fahrerbesprechung um 7.30 Uhr angesagt und einen Qualilauf ab 8 Uhr, als frühen zu Bett gehen war angesagt.

Gegen 18 Uhr  hellte es auf einmal auf und wir genossen die Abendsonne bis zum Regen und der kam dann auch.

Sonntag 13.08.2006 Quali- und Eliminationsläufe

Mit dem frühen Aufstehen hat es geklappt, und es war trocken. Nach der kurzen Fahrerbesprechung ging es gleich los.

 

 
Lauf Reac.-Time 60 FT-Time 1/8 M-Time 1/8 M-Speed 1/4 M-Time 1/4 M-Speed
4. Quali 0,077 sec. 1,500 sec.  6,587sec. 184,675 km/h  9,990 sec.  230,010 km/h

OP-Qualifier zu werden war unser erstes Ziel, und das hatten wir erreicht.

Leider waren wir nur sechs Fahrzeuge in unserer Klasse, so das nur ein Achterfeld gefahren wurde.

In der ersten Runde mußte Daniel gegen Rene Meierhofer aus der Schweiz antreten, den Lauf konnte er für sich mit einer guten Reaktions- und Fahrzeit für sich entscheiden.

In der zweiten Runde hatte Daniel einen By Run, und er bestätigte seine vorherige Zeit mit einer Abweichung von 0,002 Sekunden.

Das  Finale und dann noch gegen Italien,  doch diesmal machte Daniel nicht wieder den gleichen Fehler sich selbst zu schlagen mit einer 10,010 und einer guten Reaktionszeit konnte er endlich auch einmal gewinnen..

Das wars eigentlich aus Dänemark, außer das es nach den Finalläufen zu Regnen begann und wir uns nach der Siegerehrung schnell auf den Weg nach Hause machten.

Lauf Reac.-Time 60 FT-Time 1/8 M-Time 1/8 M-Speed 1/4 M-Time 1/4 M-Speed
Viertelfinale 0,050 sec. 1,502 sec.  6,457 sec. 185,286 km/h  9,908 sec.  223,915 km/h
Halbfinale 0,038 sec. 1,491 sec.  6,511 sec. 184,746 km/h  9,906 sec.  234,696 km/h
Finale 0,058 sec. 1,473 sec.  6,490 sec. 181,830 km/h  10,010 sec.  213,360 km/h

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